Ladeeinheitensicherung: Stretchfolie, Umreifungsband oder Kantenschutz richtig einsetzen
Stretchfolie sichert den Verbund vieler einzelner Ladegüter schnell und formschlüssig. Umreifungsband fixiert schwere und / oder heterogene Ware form- und kraftschlüssig. Kantenschutz verhindert, dass das Band Kartonagen beschädigt und schützt Umreifungsband und Stretchfolie vor scharfen oder spitzen Stellen am Ladegut. Antirutschpapier erhöht die Reibungskraft zwischen den Lagen. Welches Mittel passt, ergibt sich aus drei Faktoren: Warentyp, Gewicht, Stapelschema und Transportstrecke.
In der Praxis ist die Kombination aus zwei Mitteln der Regelfall, nicht die Ausnahme. Dieser Ratgeber erklärt, welches Mittel wann das richtige ist, wie sie sinnvoll kombiniert werden und wo eine einzelne Sicherung nicht ausreicht. Die wichtigsten Antworten dazu finden Sie zunächst in der Kurzübersicht.
Bei der Ladeeinheitensicherung werden einzelne Packstücke zu einer stabilen Transporteinheit verbunden. Stretchfolie bündelt die Waren, während Umreifungsbänder zusätzliche Fixierung ermöglichen.
Das Wichtigste in Kürze zur Ladeeinheitensicherung mit Hilfsmitteln
- Stretchfolie stabilisiert den Verbund der Ladeeinheit und schützt vor Staub und Feuchtigkeit, ersetzt aber keine kraftschlüssige Sicherung bei schwerer Ware.
- Umreifungsbänder aus PP eignen sich für leichtere Güter und Kartonagen, PET-Bänder für schwere, formstabile Waren und lange Transportwege mit hoher mechanischer Belastung.
- Kantenschutzleisten sind immer dann notwendig, wenn Umreifungsband auf Karton oder scharfe Kanten trifft: Ohne Kantenschutz schneidet das Band in den Karton ein und die Sicherung verliert Zugkraft. Oder die Sicherung löst sich durch einen Bandriss bei scharfen Kanten in Gänze.
- Antirutschpapier zwischen den Palettenlagen erhöht die Reibungskraft und verhindert horizontales Verrutschen, besonders bei Ladegütern mit geringem Gleitreibbeiwert, wie z.B. glatten Kartons bzw. Ladegütern aus Kunststoff.
- Die richtige Wahl ergibt sich aus Warentyp, Gewicht, Stapelschema und Transportstrecke. In der Praxis ist die Kombination aus zwei oder mehr Hilfsmitteln der Regelfall.
Was diese fünf Punkte in der Theorie zusammenfassen, zeigt sich in der Praxis an jedem einzelnen Hilfsmittel. Schauen wir uns die vier Mittel deshalb jetzt im Detail an.
Welche Hilfsmittel gibt es für die Ladeeinheitensicherung?
Vier Mittel decken in der Praxis nahezu alle Anforderungen ab, die bei der Ladeeinheitensicherung entstehen. Sie unterscheiden sich in ihrer Wirkungsweise grundlegend: Stretchfolie sichert die Ladegüter über Formschluss, Umreifungsband über Form- und Kraftschluss, Kantenschutz verteilt den Druck von Stretchfolie und Umreifungsband gleichmäßig über die gesamte Länge, schützt Umreifungsband vor scharfen Kanten und Antirutschpapier über die Erhöhung der Reibung. Welches Mittel wann das richtige ist, schauen wir uns jetzt im Detail an.
Wann reicht Stretchfolie aus und welche Alternativen gibt es?

Maschinenstretchfolie wird mit Stretchwicklern um palettierte Waren gewickelt. Sie hält einzelne Packstücke zusammen, stabilisiert die Ladeeinheit und schützt die Ware vor Staub und Feuchtigkeit.
Stretchfolie ist das meisteingesetzte Hilfsmittel in der Ladeeinheitensicherung und das aus gutem Grund. Sie bündelt viele einzelne Ladegüter zu einer gesamten Ladeeinheit und verbindet diese mit dem Ladungsträger und schützt vor Staub. Für Ladeeinheiten mit einem Gesamtgewicht bis etwa 500 Kilogramm ist Stretchfolie in vielen Fällen das einzige Mittel, das Sie brauchen. Die Grenzen der Stretchfolie liegen dort, wo die Ware schwer ist. Stretchfolie hält Form, aber sichert nicht kraftschlüssig. Bei Ladeeinheiten mit hohem Gewicht reicht sie allein nicht aus, weil zusätzliche Reibungskraft nötig ist, um den Verbund am Rutschen zu hindern. In diesen Fällen empfehlen wir Stretchfolie und Umreifungsband im Tandem, um die Ware auf die Palette niederzuzurren, die Reibungskraft und somit die Sicherungskraft zusätzlich zu erhöhen.
Wer Alternativen zur Stretchfolie sucht, stößt in der Ladeeinheitensicherung vor allem auf Schrumpfhauben: Sie werden über die fertige Palette gezogen und durch Wärme fixiert. Der Vorteil liegt in dem hohen Witterungsschutz und der Einsatzmöglichkeit bei sehr niedrigen Ladegütern, z.B. Armaturen. Der Nachteil ist der zusätzliche Geräte- und Energieaufwand und die niedrigen Rückstellkräfte. Gerade, wenn die Folie in den Einfahröffnungen der Palette durch die Zinken des Flurförderfahrzeugs durchstoßen wird. Für den Standardversandalltag bleibt Stretchfolie die praktischste und wirtschaftlichste Lösung.
Welche Folienstärke für Ihre Anwendung die richtige ist, erklärt unser Whitepaper Stretchen. Dort zeigen wir, wie Sie Materialverbrauch und Sicherungswirkung optimal aufeinander abstimmen. Für Betriebe mit höherem Versandvolumen empfehlen wir den Einsatz unseres Stretchautomaten, der den Wickelprozess standardisiert und beschleunigt. Das vollständige Stretchfolie-Sortiment finden Sie in unserem Shop.
Damit ist die Frage nach dem ersten Hilfsmittel beantwortet. Das zweite greift dort ein, wo Stretchfolie an ihre Grenzen stößt: beim Umreifungsband.
Was ist ein Umreifungsband und wann ist PP, wann PET das richtige Band?
Umreifungsbänder aus PP oder PET fixieren Packstücke und Ladeeinheiten durch definierte Spannkräfte. Die Materialauswahl richtet sich unter anderem nach Warengewicht, Transportbelastung und erforderlicher Zugfestigkeit.
Ein Umreifungsband ist ein Kunststoffband, das einzelne Gebinde, Stapel oder ganze Ladeeinheiten mit definierter Vorspannkraft fixiert. Anders als Stretchfolie, die nur Formschluss bietet, arbeitet das Umreifungsband mit definierbarer Vorspannkraft: Es wird vertikal um die Ware gelegt, gespannt und mit Verschlussklammern oder Schweißverschlüssen gesichert. Das Ergebnis ist eine formstabile, form-, und kraftschlüssige Einheit, die auch unter Transportbelastung nicht nachgibt.
In der Ladeeinheitensicherung kommen zwei Materialien zum Einsatz. PP-Bänder aus Polypropylen sind leichter, flexibler und günstiger. Sie eignen sich für leichte Güter bis ca. 100 kg und kurze Transportwege, bei denen keine extremen Zugkräfte entstehen. PET-Bänder aus Polyethylenterephthalat sind deutlich zugfester, dehnungsärmer und behalten ihre Spannung auch bei Temperaturschwankungen. Wir empfehlen unsere Umreifungsbänder aus PET überall dort, wo schwere Waren auf langen Transportstrecken gesichert werden müssen.
Übrigens: Die laut VDI 3968 Blatt 3 3.2.3.1 empfohlene Vorspannkraft beträgt ca. 40 % der vom Hersteller angegebenen linearen Reißfestigkeit des Bandes.
Zur Entsorgung: PP- und PET-Bänder sind sortenreine Kunststoffe und gehören in die Kunststoffverwertung. Viele Hersteller bieten Rücknahmesysteme für gewerbliche Mengen an. Einen vollständigen Überblick über verfügbare Bänder, Verschlussklammern und Umreifungsgeräte bietet unser Sortimentsauszug.
Umreifungsband allein schützt die Ware nicht vollständig, solange die Kanten der Kartonagen ungeschützt bleiben. Genau hier kommt das nächste Hilfsmittel ins Spiel.
Kantenschutzleisten: Wann sind sie notwendig und welches Material ist das richtige?

Kantenschutzleisten aus Vollpappe schützen Kartonkanten vor Beschädigungen durch gespannte Umreifungsbänder. Gleichzeitig verteilen sie den Anpressdruck auf eine größere Fläche.
Kantenschutzleisten werden immer dann notwendig, wenn Umreifungsband auf Karton- oder scharfe Kanten trifft. Ohne Kantenschutz schneidet das Band in die Verpackung ein, sobald die Vorspannkraft zunimmt. Die Folge ist eine doppelte Schwachstelle: Die Kartonage wird beschädigt und die Sicherung verliert gleichzeitig ihre Wirkung, weil die Vorspannkraft des Bandes rapide abnimmt. Kantenschutz ist in diesem Fall kein optionales Zubehör, sondern ein funktionaler Bestandteil der Sicherung.
Bei der Materialwahl empfehlen wir Vollpappe für den Standardeinsatz. Vollpappe ist kostengünstig, recyclingfähig und erfüllt die Anforderungen der meisten Versandszenarien problemlos. Doch Vollpappe ist nicht gleich Vollpappe! Achten sie eine gute Biegefestigkeit des Materials. Diese ist nach DIN EN 13393 fest definiert. Kantenschutzleisten aus Kunststoff kommen dort zum Einsatz, wo feuchte Lagerbedingungen herrschen oder die Leisten mehrfach verwendet werden sollen. Kunststoff ist wasserbeständig, robuster bei mechanischer Belastung und langlebiger als Pappe, aber auch teurer und in der Entsorgung aufwendiger.
Damit haben wir drei der vier Hilfsmittel betrachtet. Das vierte wirkt nicht durch Form- oder Kraftschluss, sondern durch Reibung.
Was bringt Antirutschpapier bei der Ladeeinheitensicherung?

Antirutschpapier erhöht die Reibung zwischen den einzelnen Warenlagen einer Palette. Dadurch wird seitliches Verrutschen während Lagerung und Transport reduziert.
Antirutschpapier wird zwischen die einzelnen Lagen einer Ladeeinheit gelegt und erhöht dort den Gleitreibbeiwert zwischen Palette und Ware sowie zwischen den Warenlagen untereinander. Das klingt technisch, hat aber eine einfache praktische Wirkung: Die Lagen verrutschen unter Transportbelastung deutlich weniger, weil die Reibung zwischen den Kontaktflächen gezielt erhöht wird. Besonders bei mehrlagigen Paletten ist Antirutschpapier ein wirksames und kostengünstiges Mittel, das ohne bzw. mit verringertem Einsatz zusätzlicher Sicherungsmittel auskommt.
Eine Frage, die uns in der Beratung regelmäßig erreicht, lautet: Wann sind Antirutschmatten Pflicht? Die Antwort erfordert eine wichtige Klarstellung. Antirutschmatten sind Hilfsmittel der Ladungssicherung, also der Sicherung von Paletten im Inneren eines Transportfahrzeugs. Sie gehören nicht zur Ladeeinheitensicherung. Im Kontext der Ladeeinheitensicherung, also der Sicherung von Ware auf der Palette, heißt das entsprechende Mittel Antirutschpapier. Wer hier das falsche Produkt einsetzt, löst das falsche Problem.
Unser Antirutschpapier empfehlen wir überall dort, wo Ware in mehreren Lagen auf der Palette gestapelt wird und die Ladeeinheit extremen Massenkräften ausgesetzt ist. Bei schwerer Ware ergänzt es die anderen Sicherungsmittel, ersetzt sie aber nicht.
Damit haben wir alle vier Hilfsmittel einzeln betrachtet. Jetzt geht es um die entscheidende Frage: Welches Mittel passt zu welcher Ladeeinheit, und wann brauchen Sie mehr als eines?
„Die Faustregel aus unserer Beratungspraxis lautet:
Wer Umreifungsband einsetzt und Kartonagen auf der Palette hat,
braucht Kantenschutz.
Ohne ihn arbeitet die gesamte Sicherung gegen die Verpackung statt mit ihr.
Bei Einsatz mit Stretchfolie ist unser Vollpapp-Kantenschutz 2 mm und
bei Einsatz mit Umreifungsbändern Vollpapp-Kantenschutz 3 mm
die erste Wahl.“
Torsten Schulz erläutert, welche Sicherungsmittel für unterschiedliche Ladeeinheiten geeignet sind und wie sich Transportschäden durch die richtige Kombination vermeiden lassen.
Welches Sicherungsmittel passt zu welcher Ladeeinheit?
Die vier Hilfsmittel folgen einer klaren Logik. Wer Warentyp, Stapelschema, Gewicht und Transportstrecke kennt, trifft die richtige Wahl ohne Umwege. Die folgende Matrix zeigt, welches Mittel wir für welche Situation empfehlen und warum.
| Warentyp | Empfohlene Mittel | Begründung |
|---|---|---|
| Homogene Ware (gleichmäßige Kartons, stabiler Stapel), Gewicht ca. < 500 kg |
Stretchfolie | Der Verbund ist stabil, die Belastung gleichmäßig. Stretchfolie reicht als alleiniges Mittel aus. |
| Formstabile Ware (Maschinen, Werkzeug, Industriegüter), Gewicht ca. > 500 kg |
PET-Umreifungsband und Stretchfolie | PET-Band hält die nötige Vorspannkraft auch bei hohem Gewicht und langen Transportstrecken zuverlässig. |
| Gemischte Ware (unterschiedliche Gebindegrößen und Gewichte), Gewicht ca. > 800 kg |
PET-Umreifungsband, Stretchfolie und Antirutschpapier | Die Kombination aus Form- und Kraftschluss und Reibung stabilisiert auch unregelmäßige Ladeeinheiten mit hohen Gewichten. |
| Empfindliche Ware und Kartonagen (Verpackungen mit weichen Kanten) |
PP-Umreifungsband, Kantenschutzleisten und Stretchfolie | Kantenschutz verhindert, dass das Band einschneidet und die Verpackung beschädigt. PP-Band schont die Ware durch eine höhere Banddehnung und geringere Vorspannkräfte. |
| Mehrlagige Palette (viele Lagen Kartons in mäßiger Testlinerqualität übereinander), Gewicht ca. < 500 kg |
Stretchfolie und Antirutschpapier | Antirutschpapier zwischen den Lagen verhindert horizontales Verrutschen ohne zusätzlichen Vorspannkraft. |
| Fässer (runde oder unregelmäßige Gebinde aus Stahl), Gewicht ca. > 300 kg |
PET-Umreifungsband, Kantenschutzleisten und Stretchfolie | Fässer bzw. Stapelkanister aus Stahl brauchen wegen des hohen Gewichtes und der Schwallwirkung während des Transports zusätzliche Fixierung durch PET-Umreifungsband, da Stretchfolie allein keinen ausreichenden Halt bietet. |
| Fässer bzw. Stapelkanister (runde oder unregelmäßige Gebinde aus Kunststoff), Gewicht ca. > 300 kg |
PET-Umreifungsband, Kantenschutzleisten, Stretchfolie uns Antirutschpapier | Fässer bzw. Stapelkanister aus Kunststoff brauchen wegen des hohen Gewichtes, des niedrigen Gleitreibbeiwertes und der Schwallwirkung während des Transports zusätzlichen Kraftschluss durch Antirutschpapier und PET-Umreifungsband, Stretchfolie allein reicht hier nicht. |
Die Matrix zeigt: Eine einzelne Sicherung reicht nur im einfachsten Fall aus. Sobald Gewicht, Warenform oder Transportbelastung zunehmen, ist die Kombination aus zwei oder mehr Mitteln die richtige Entscheidung. Wie diese Kombinationen in der Praxis konkret aussehen, zeigen wir Ihnen im nächsten Abschnitt.
Sie sind unsicher, welche Kombination aus Sicherungsmitteln für Ihre Ladeeinheiten die richtige ist? In unserem kostenlosen Ladeeinheitensicherungs-Check analysieren wir Ihre konkrete Situation und geben Ihnen eine klare Empfehlung.
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So kombinieren Sie Sicherungsmittel richtig
Die Matrix zeigt, welches Mittel wann passt. Drei Praxissituationen zeigen jetzt, wie die Kombinationen konkret aussehen und worauf Sie dabei achten sollten.
Leichte Waren: Wann Stretchfolie als alleiniges Mittel ausreicht
Wer leichte Kartons auf einer Euro-Palette versendet, braucht in den meisten Fällen kein zweites Sicherungsmittel. Stretchfolie bündelt die Ladeeinheit formschlüssig, hält die Lagen zusammen und schützt vor äußeren Einflüssen. Voraussetzung ist ein sauberers, stabiles Stapelschema mit Über – oder Unterstand bis maximal ca. 10 cm. Sobald das Gesamtgewicht über 500 Kilogramm steigt oder die Ware unregelmäßig ist, reicht diese Lösung allein nicht mehr aus.
Schwere Waren: Warum eine Sicherung allein nicht reicht
Bei schwerer Ware versagt die Einzellösung nicht wegen der Qualität des Mittels, sondern wegen der Physik. Stretchfolie kann keine definierte Vorspannkraft in die Vertikale und somit keinen Kraftschluss zwischen erster Palettenlage und Palette aufbauen, der dem Gewicht standhält. Die richtige Kombination: PET-Umreifungsband für mittelschwere und schwere Waren, ergänzt durch Stretchfolie als äußere Schutzlage. Bei mehreren Lagen bzw. Ladegütern mit geringem Gleitreibbeiwert empfehlen wir zusätzlich Antirutschpapier zwischen den Ebenen. Die drei Mittel ergänzen sich: Form- und Kraftschluss greifen ineinander.
Empfindliche Waren und Kartonagen: Wann Kantenschutz zur Pflicht wird
Empfindliche Waren in Kartonagen stellen eine besondere Anforderung: Das Umreifungsband muss Spannkraft aufbauen, darf die Verpackung aber nicht beschädigen. Ohne Kantenschutz schneidet das Band in die Kante ein und die Kartonage verliert ihre Stabilität genau dort, wo sie am stärksten gebraucht wird. Die Lösung ist eine dreiteilige Sicherung: Kantenschutzleisten aus Vollpappe an allen vier Ecken, PP-Umreifungsband bei leichten und PET-Umreifungsband bei schweren Einheiten darüber und Stretchfolie als abschließende Schutzlage als Witterungsschutz und zusätzliches Sicherungsmittel.
Mit diesen drei Praxissituationen sind die häufigsten Szenarien abgedeckt. Die wichtigsten Fragen, die uns dazu regelmäßig erreichen, beantworten wir abschließend im FAQ.
IGEPA Packaging
IGEPA Packaging unterstützt Unternehmen mit Verpackungslösungen für Versand, Lager, Transport und industrielle Prozesse – von einzelnen Verbrauchsmaterialien
bis zur Optimierung kompletter Verpackungsabläufe.
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Die IGEPA group wurde 1960 gegründet und zählt heute zu den führenden Fachgroßhandelsgruppen für Papier und Druckzubehör, Werbetechnik und Verpackungen in Europa. Mit einem der umfassendsten Sortimente der Branche betreuen wir über 90.000 Kundinnen und Kunden aus Industrie, Handel und Gewerbe – zuverlässig, verantwortungsvoll und lösungsorientiert.
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