Das neue Circle Magazin

Jeder Beitrag zählt! 

Mit dem neuen Magazin Circle möchte die IGEPA Lust auf Nachhaltigkeit in allen Bereichen des Lebens machen! Mit vielseitigen Beiträgen nähert es sich dabei informativ und mit vielen Tipps dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven:

  • Was verändert sich gerade in der Modeindustrie?
  • Was steckt eigentlich hinter all den Umweltsiegeln und was bedeutet Cradle to Cradle?
  • Ist GWÖ nur eine Utopie? Wohin verschwinden unsere digitalen Daten?
  • Kann auch ein Platz auf der Fensterbank nachhaltig sein und wie beurteilt Zukunftsforscher Tristan Horx die gesamte Mengenlage?
Tauchen Sie ein in das neue Circle und finden Sie die Antworten.

Hier können Sie Ihr kostenloses Exemplar anfordern

Neu denken – besser leben!

Vielleicht sind wir das Thema Nachhaltigkeit schon ein wenig überdrüssig, weil es schlichtweg zu negativ kommuniziert wird – mit Verzicht, Vermeidung, Einschränkung. Dabei kann nachhaltiges Agieren nicht nur Spaß machen, sondern sogar die Lebensqualität erhöhen. Genau das möchte die IGEPA mit Circle unter Beweis stellen. Und wer meint, es sollten besser mal »die Großen« mit der Nachhaltigkeit anfangen, verkennt, dass letztlich jeder Beitrag zu einem generellen Umdenken anregt. Circle möchte zu diesem neuen Mindset etwas beitragen: mit Tipps und Literaturempfehlungen, Seitenblicke und Denkanstößen.

Von Acid Clouds und Great Green Thinking

Was passiert eigentlich mit all unseren Daten, die uns so softig in einer Cloud verpackt erscheinen? Sie manifestieren sich im Handumdrehen in riesigen Datenzentren, wie Niels Schrader in Kooperation mit dem Fotografen Roel Backaert in einem aufwendigen Projekt feststellte – hierzu wollten wir in einem Interview mehr wissen.  
Und auch mit der Mitautorin des Buches »Great Green Thinking« sprachen wir: In diesem bemerkenswerten Buch werden Zusammenhänge deutlich, die auf den ersten Blick gar nicht so ersichtlich sind. Bei ihren Recherchen wurde Milena Zwerenz selbst erst bewusst, »wie wenig im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit über ökonomische Mechanismen geredet wird, und auch, dass die soziale und globale Frage oft ausgeklammert wird«. 

Ziele und Umsetzungen

Die Gemeinwohlökonomie kommt derzeit immer häufiger zur Sprache – doch wie umfassend ist diese Idee eines neuen Wirtschaftssystems eigentlich? Was nach einer fantastischen Utopie klingt, ist tatsächlich bereits in Teilen der Industrie, aber auch in Städten und Kommunen angekommen. Vielleicht liegt hierin ja tatsächlich ein Schlüssel zu einer »nachhaltigen Nachhaltigkeit«.  

Ein ganz anderer Ansatz wird mit »Cradle to Cradle« verfolgt, was in seinen Anfangsjahren ebenfalls für eine wenig realistische Form eines ressourcenschonenden und nachhaltigen Wirtschaftens gehalten wurde. Inzwischen – und mit wachsender Zahl zertifizierter Produkte und Betriebe – sieht das ganz anders aus: Wir sprachen mit Jennifer Pfau von der EPEA über Ziele, Vorgehensweise, Kosten und Nutzen einer Zertifizierung. Aber auch das V-Label nehmen wir in Form eines Interviews mit Sarah Gajdosik in Augenschein. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf weitere Umweltsiegel sowie die Voraussetzungen für eine entsprechende Zertifizierung. 

Von Fashion und der Fensterbank

Wer sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt, kommt um das Thema Mode nicht herum – die Überproduktion ist in diesem Sektor haarsträubend. Und letztlich müssen wir uns wohl an die eigene Nase fassen, kauft doch jeder Bundesbürger im Durchschnitt 60 Kleidungsstücke pro Jahr … jedes fünfte wird davon nie getragen. Dass es bereits Lösungsansätze und Alternativen gibt, beweist beispielsweise ito ito – hier wird erst auf Bestellung produziert.  

Und wie sieht es mit der Ernährung aus? Auch hier steckt in Circle eine Anregung, mit der wir unseren Lebensmitteln wieder näherkommen und damit noch mehr wertschätzen: Das Start-up Rankwerk versorgt nicht nur mit Bio-Samen, sondern nimmt Anfänger beim Eigenanbau auch an die Hand. Und der gelingt sogar auf der kleinsten Fensterbank … 


Kleine Maßnahmen ganz groß

Natürlich werfen wir auch einen Blick auf unsere IGEPA Betriebe, die sich mit verschiedenen Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit engagieren: Vom Betriebsrad bis zu naturnahen Außenanlagen, von Nistkästen bis hin zur Pflanzaktion – wir möchten uns nicht auf die Schulter klopfen, sondern sehr gerne zum Nachahmen einladen!  

Jeder Beitrag zählt, das beweisen die vielen Fakten und Zahlen, die im neuen Circle präsentiert werden! Dass wir das Thema schlichtweg positiv angehen sollten, stellte der US-Politiker Ed Gillespie erst kürzlich fest: »Nachhaltigkeit muss die Party der Stadt sein, die ausverkauft ist!« 

Und wer sich fragt, auf was Circle eigentlich gedruckt ist … na, auf dem Recyclingpapier Circle natürlich!

Lust auf die vielen nachhaltigen Ideen?