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unsere Geschäftsleitung im Nachfolgereport der IHK Ostwürttemberg

Erfolgreicher Papiergroßhandel

Die Brüder Florian und Sebastian Geiger sind seit 2015 beziehungsweise 2017 in die Geiger GmbH eingestiegen. Seitdem sind beide für das operative Geschäft des Papiergroßhändlers verantwortlich. Damit übernimmt die dritte Generation das Familienunternehmen. In diesem Beitrag erzählen sie von ihren Erfahrungen und geben Tipps für Menschen die das Abenteuer Nachfolge wagen wollen.

Schon früh war den beiden klar, dass sie das Familienunternehmen mit aktuell 270 Beschäftigten übernehmen wollen. Die Geiger GmbH ist eines von fünf Gesellschafterunternehmen der weltweit agierenden IGEPA Group, einer der führenden Fachgroßhandelsgruppen im Bereich grafische Papiere, Kartonagen und Verpackungen sowie Werbetechnik. Die beiden Brüder führen damit das Familienunternehmen in die dritte Generation. Dafür stellten beide mit ihren betriebswirtschaftlichen Studien die ersten Weichen. Nachdem sie zuerst in anderen Betrieben erste praktische Berufserfahrungen sammeln konnten, verlief der Einstieg in die Geschäftsführung fließend. Mit Unterstützung ihres Vaters wagten sie den Start im Familienunternehmen und sammelten schnell im operativen Geschäft Erfahrungen. Ihr Vater, welcher davor nach dem Ausstieg seines Bruders einige Jahre alleine das Unternehmen geleitet hatte, war froh um diese Entlastung.   

Seinen Söhnen überließ Peter Geiger viele Freiräume, sodass sie schon sehr früh eigene Entscheidungen treffen durften. Aber er stand hinter ihnen und gab wenn gewünscht Ratschläge. Dies und die Möglichkeit selbst Fehler machen zu dürfen, um aus diesen zu lernen, war für beide sehr wichtig. Beide sind über die harmonische Zusammenarbeit untereinander und mit ihrem Vater besonders froh, da dies ein wichtiger Erfolgsfaktor ist. Dabei sind kontroverse Diskussionen und unterschiedliche Meinungen bei strategischen Fragestellungen immer hilfreich und führen zu besseren Ergebnissen.

Seit ihrem Einstieg in die Geschäftsführung haben Florian und Sebastian begonnen, vermehrt digitale Projekte in die Unternehmensstrategie zu integrieren. In Teilen der direkten Führungsebene galt es ebenso einen Generationenwechsel einzuläuten, was mit Neubesetzungen einiger Schlüsselpositionen äußerst erfolgreich gemeistert wurde.   

Ebenso gründeten die beiden einen innerbetrieblichen Kreis in dem sich Mitarbeiter kreativ ausleben können, Prozessverbesserungen entwerfen und sogar neue Produkt- und Geschäftsideen entwickeln sollen. Außerdem sind den beiden Softfaktoren für die Belegschaft äußerst wichtig, um sich bei der Arbeit jederzeit wohl zu fühlen. Der Frage, was die Schwierigkeiten bei ihrem Start ins Unternehmen waren, entgegneten die beiden, dass eine der Herausforderungen darin bestand, von den langjährigen Mitarbeitern als neuer Geschäftsführer angenommen zu werden, nachdem für diese in den letzten Jahrzehnten immer ihr Vater zur Verfügung stand. Dennoch nahm die Belegschaft die beiden schon nach kurzer Zeit als direkte Ansprechpartner an und es gelang ihnen damit das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen. Als weitere Herausforderung sehen die beiden die Balance ihrer eigenen Ressourcen zwischen operativen und strategischen Themen.

Anderen Nachfolgern empfehlen die Brüder Geduld zu haben und Ratschläge anzunehmen. Besonders zu Beginn sei es wichtig nicht alles zu erneuern, sondern bewährte Konzepte und Prozesse beizubehalten und dennoch nicht aus den Augen zu verlieren, die eigenen Ideen und Visionen ins Unternehmen einzubringen. Neben den betriebswirtschaftlichen Fakten und einer klaren Linie, zeichnet sich in ihren Augen eine gute Führung durch Werte wie Respekt, Demut, Menschlichkeit und Ehrlichkeit aus.   

Übergeber, die sich einen erfolgreichen Fortbestand ihres Unternehmens wünschen, sollten nach Meinung der Brüder bei der Suche nach einem geeigneten Nachfolger darauf wertlegen, eine Person zu finden, die langfristig denkt und das Unternehmen nicht nur als „next step" im Lebenslauf aufführen will. Langfristig gedacht ist es wichtig, Familienmitgliedern schon früh die Potenziale und Perspektiven des Unternehmens aufzuzeigen und die Übergabe rechtzeitig vorzubereiten.   

Unternehmer sollten mit den Nachfolgern die richtige Mischung aus hilfreichen Ratschlägen und notwendigem Freiraum finden. Rückblickend auf ihre bisherige Zeit würden die beiden nicht jede gefällte Entscheidung wiederholen wollen, blicken dennoch positiv auf die Zeit zurück und würden das Abenteuer Unternehmensnachfolge jederzeit erneut angehen.

Quelle: IHK-Nachfolgereport 2020/2021

 

 

 

Besuch einer Schulklasse der Hofherrnschule und dem Hort der Hofherrnschule

Die vergange Woche stand bei Geiger ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung.

Am Mittwoch 20.05. besuchte uns eine Schulklasse unserer Partnerschule "Hofherrnschule" aus Hofherrnweiler.
Die 10 Jugendlichen informierten sich dabei intensiv über die angebotenen Ausbildungsberufe und konnten bei einer Firmenpräsentation und Unternehmensfürhrung zahlreiche Informationen über die Geiger GmbH & Co. KG sammeln.

Am Mittwoch 27.05. war eine Hort-Gruppe der Hofherrnschule angemeldet. Die 9 - 11 jährigen Kinder wurden in einer kindgerechten Präsentation über das Unternehmen informierten und durften sich anschließend im Logistik-Bereich den Warenein- und ausgang, die Schneideabteilung, das Hochregallager und die Kommissioniergeräte anschauen.
Sowohl für die Kinder als auch für den Personal- und Ausbildungsleiter Herrn Franco Rocchi und die Assistentin der Geschäftsleitung Frau Katharina Wunderle war dieser Termin eine interessante Erfahrung.

 

Japanische Delegation zu Gast bei Geiger / 18.11.2014

Am Dienstag besuchten uns 25 Personen einer Fachdelegation von japanischen Papiergroßhändlern „ Japan paper and board wholesalers association“. Nach einer kurzen Begrüßung und Unternehmenspräsentation durch den Vertriebsleiter Herrn Winkler, unterstützt von einer Dolmetscherin, wurde die sehr interessierte Reisegruppe durch die Büroräume sowie die Logistik geführt. Im Anschluss fand ein Austausch über den Papiermarkt, das Sortiment der IGEPAgroup sowie die Logistikdienstleistungen von Geiger statt. Die Vielfältigkeit des Unternehmens in seinen Produktbereichen Papier, Karton, Packaging, Druckereibedarfsartikel, Werbetechnik und Maschinen stieß auf großes Interesse.

Die einwöchige Studienreise der Papiergroßhändlerdelegation aus Japan sah neben den Besichtigungen der Geiger GmbH & Co. KG, einer Papierfabrik in Augsburg sowie einer Druckerei und einer Messe in Frankreich, den Besuch bei Igepa Nederland vor.

Bildergalerie

OB Gerlach zu Besuch bei Geiger / 07. Februar 2013

 

Artikel in der örtlichen Tageszeitung:
Gemeinsam mit dem Wirtschaftsbeauftragten Wolfgang Weiß folgte Aalens Oberbürgermeister der Einladung der Geiger GmbH & Co. KG. Viel zu berichten gab es seitens des Geschäftsführers Peter Geiger, hat das Unternehmen doch neben einem neuen Verwaltungstrakt auch neue Produktionsgebäude samt zukunftsfähigen Ergänzungen der klassischen Angebotspalette umgesetzt.
Intensive Eindrücke konnte Oberbürgermeister Martin Gerlach gemeinsam mit Geschäftsführer Peter Geiger, Prokurist Reinhard Kerscher und Logistikchef Gerhard Maier sammeln. „Dieser Mut zur Weiterentwicklung am Standort Aalen gebührt Respekt und Dank der Stadt Aalen, zumal mitten in der Wirtschaftskrise mit den Investitionen begonnen worden ist“, stellt Aalens Oberbürgermeister das Engagement heraus.

Als Gesellschafterunternehmen der IGEPAgroup ist Geiger mit einem Umsatz von 2 Mrd. Euro zudem unter den TOP 3 in Europa und weltweit an insgesamt 35 Standorten aktiv. Neben dem klassischen Bereich Papier & Karton ist das Unternehmen auch als Systemlieferant in den Sparten Siebdruck & Werbetechnik, Grafische Produkte & Systeme sowie Verpackung & Versand sehr erfolgreich am Markt vertreten.

"Kundenzufriedenheit lebt unter anderem von guter Beratung und Know How. Unsere Mitarbeiter sind hochmotiviert und engagiert - sie stehen für Qualität" stellt Geschäftsführer Peter Geiger die Philosophie des Allround-Dienstleisters vor. "Mit der Ausbildung von jungen Menschen, sowie mit Weiterbildungsmaßnahmen für die Belegschaft nutzen wir die Chancen einer qualifizierten Personalentwicklung", so Geiger. Mit einer eigenen Weiterbildungsakademie, aber auch Ausbildungsangeboten wie Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel, Fachkraft für Lagerlogistik und einem BWL-Studium an der DHBW Heidenheim, Fachrichtung Handel die Zukunft des Unternehmens langfristig gesichert.

Mit den Niederlassungen in Sasbach und Stuttgart beschäftigt Geiger inklusive Stammhaus in Aalen aktuell 270 Mitarbeiter, seit der Gründung im Jahr 1949 ist das Unternehmen stetig gewachsen.

Platzierung "Beste Arbeitgeber" im Magazin "Fokus" 2013

In einem aufwendigen Verfahren ermittelte das Magazin "Focus",

welche Arbeitgeber die Auszeichnung "Beste Arbeitgeber" in 2013 wirklich verdienen.

Die IGEPA group GmbH & Co. KG hat hier einen stolzen 283. Platz erreicht.

 

Folgende Kriterien gingen unter anderem in die Bewertung mit ein:

Bewertung durch die eigenen Mitarbeiter des Unternehmens,

Bewertung durch weitere Arbeitnehmer aus der Branche,

Bewertung durch Berufseinsteiger,

Proaktivität der Unternehmen im Personal-Marketing

 

Lesen Sie die Details zur Studie  HIER und den im Focus veröffentlichten Bericht