Lexikon

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Illustrations-Papier

Ungestrichenes, meist holzhaltiges, hochsatiniertes Druckpapier (50 - 80 g/qm). Für die Bildwiedergabe (auch fein gerastert) im Buchdruck. Auch für Tiefdruck.


Imitiertes-Bütten

Papier, das auf Langsieb-Maschinen gefertigt wird und meist mit einer Egoutteur-Rippung versehen ist (im Gegensatz zum handgeschöpften Bütten und Rundsieb-Bütten).


Indikator-Papier

Mit verschiedenen Indikatoren (z.B. Lackmus) getränktes Reagenzpapier, das sich nach dem Eintauchen in die zu prüfende Flüssigkeit verfärbt. Anhand einer Farbskala kann der pH-Wert (Wasserstoffionen-Konzentration) abgelesen werden.


Ingres-Papier

Rundsieb-Büttenpapier, häufig farbig, mit charakteristisch rauher Oberfläche und meist vierseitigem, "echtem" Büttenrand. Benannt nach dem französischen Maler Ingres (1780 - 1867). Für Einband, Überzug, Druckgrafik und Aquarell, Kohle- und Kreidezeichnungen.


Ink-Jet-Papier

Oberflächenveredeltes Papier für ein berührungsloses Druckverfahren, bei dem das Druckbild durch winzige Tintentröpfchen entsteht, die computergesteuert auf das Papier "gespritzt" werden.