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Vakuumbedampftes-Papier
Velin
Velin-Papier
Velour-Papier
Verbundpackstoff
Veredeltes-Papier
Vergé-Papier
Vergilben
Versandtaschen-Papier
Vervielfältigungs-Papier
Visitenkarten-Karton
Vliesstoffe
Vollgeleimtes-Papier
Vollpappe
Volumen
Vordruck-Papier
Vorsatz-Papier
 
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Vakuumbedampftes-Papier
Papier, auf das feinste Metallteilchen (in gasförmigem Zustand) in luftleeren Druckkammern aufgedampft wurden. So wird ein metallischer Effekt erzielt.
Velin
Qualitätsbegriff, der vom tierischen Pergament ("Vellum") abgeleitet wird. Er bezeichnet die völlig strukturlose, edle Oberfläche und die gleichmäßige Durchsicht von feinen Briefpapieren.
Velin-Papier
Mattes Papier ohne Rippung, Prägung oder sonstige strukturierte Oberfläche.
Velour-Papier
Nachträglich mit Woll- oder Kunststofffasern beflocktes Papier. Mit plüschartiger Oberfläche als Bezugspapier für Feinkartonagen und z.B. Besteckkästen.
Verbundpackstoff
Packmaterial, das zur Addition mehrerer erwünschter technischer Eigenschaften aus verschiedenen Verbundmaterialien kaschiert, verschmolzen oder verklebt wird.
Veredeltes-Papier
Durch Zusatzstoffe in der Papiermasse oder durch Oberflächenbehandlung werden diese Papiere an spezielle Einsatzzwecke angepasst (z.B. nassfeste Papiere, siliconisierte Papiere, beschichtete Papiere, gestrichene Papiere).
Vergé-Papier
Französische Bezeichnung für geripptes Papier.
Vergilben
Durch Licht- und Sauerstoffeinwirkung verfärben sich insbesondere bei holzhaltigen Papieren die im Papier enthaltenen Lignine und andere verholzte Fasern.
Versandtaschen-Papier
Kräftiges, meist einseitig glattes, aber auch 2-lagiges (weiß/naturfarben) Zellulosepapier. Zur Fertigung von Versandtaschen ab der Größe DIN C 5.
Vervielfältigungs-Papier
Gruppe der Büropapiere, die im Wachsmatrizenverfahren (Saugpostpapier) oder Spirit-Carbon-verfahren (Umdruckpapier) verwendet werden, um einfarbige Schriftstücke zu vervielfältigen.
Visitenkarten-Karton
Matter, glatter oder geprägter Feinkarton. Zur Herstellung von Besuchskarten.
Vliesstoffe
Blattförmige Gebilde aus halb- oder vollsynthetischen Faserstoffen. Sie werden auf unterschiedliche Weise (mechanisch, durch Schrumpfen, durch Verschweißen oder durch Quellen) miteinander verfestigt. Dabei ergibt sich ein papierähnliches Produkt mit ausgeprägten technischen Eigenschaften. Verwendungsgebiet: Filter, Einwegtextilien, Isolierstoffe, Trockentücher.
Vollgeleimtes-Papier
Durch Zusatz von Harzleim oder anderen Chemikalien in der Fasermasse (1/1) läuft auf diesen Papieren Tintenschrift nicht aus.
Vollpappe
Oberbegriff für alle massiven (einlagigen, gegautschten, geklebten, beschichteten) Pappen. In vielen verschiedenen Qualitätsstufen. Gegensatz hierzu Wellpappe.
Volumen
Wesentliches Unterscheidungsmerkmal von Papier (z.B. Werkdruckpapier), bei dem das Papiergewicht im Verhältnis zu seiner Bogenhöhe bewertet wird. Beispiele:
Papiergewicht1000 Bogen-HöheVolumen
80 g/qm8 cm1-fach
80 g/qm12 cm1,5-fach
80 g/qm16 cm2-fach
Das Volumen wird durch besondere (rösche) Mahltechnik des Papierrohstoffes und auftragende Entwässerung in der Papiermaschine erreicht.
Vordruck-Papier
Gelegentlich benutzter Sammelbegriff für alle Papiere in Bogen oder Rollen, die zur Herstellung von Vordruckformularen (speziell bei Belegleserpapieren) hergestellt werden.
Vorsatz-Papier
Mattes, weißes oder leicht getöntes, kräftiges, meist holzfreies, geripptes Papier. Als sog. "Spiegel" wird es auf die vorderen und hinteren Innenseiten der Buchdeckel als Abdeckung geklebt. Als "fliegendes Blatt" stellt es auch den Übergang zum Buchblock dar.
 
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