| Magnetschriftleser-Papier
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Belegleserpapier, bei dem die Dateneingabe oder Belegsortierung über die mit magnetisierbarer Farbe aufgedruckten Schriftzeichen erfolgt.
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| Mahlung
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Charakter und Eigenschaft (z.B. Festigkeit, Volumen, Transparenz, Saugfähigkeit) von Papier werden durch Zerschneiden (=rösch) oder Quetschen (=schmierig) der Papierfaser in "Mahlwerken" (z.B. Holländer, Refiner) entscheidend vorbestimmt. Typisches Beispiel für schmierige Mahlung: Transparentpapier; für rösche Mahlung: Löschpapier.
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| Makulatur
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Aussortierte, mangelhafte Produktion von grafischen Drucksachen.
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| Manila-Karton
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Zäher, satinierter, bräunlich-gelber Karton (z.B. Sackanhänger, Hängemappen), der früher aus Manilahanf-Abfällen gefertigt wurde.
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| Markierungsleser-Papier
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In genau festgelegter Spezifikation (z.B. Steifigkeit, Opazität, Glätte, Reflektion) hergestellte Papiere für die Beleglesung (z.B. Lottoscheine).
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| Marmor-Papier-(-Karton/-Pappe)
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Um die Oberfläche optisch zu veredeln, kann Papier auf verschiedene Weise (Farbe nass in nass, Tauchbad, andersfarbige Fasern) ein marmorartiges Aussehen gegeben werden.
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| Maschinenglattes-Papier
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Papiersorten, die nur so glatt sind, wie sie ohne nachträgliches Satinieren in einem Kalander aus der Papiermaschine kommen.
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| Maschinen-Graupappe
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Aus wiedergewonnenen Papierfasern (Recycling) hergestellte Vollpappe. Für vorwiegend buchbinderische Zwecke.
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| Maschinen-Holzpappe
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Sammelbegriff für Pappe, die aus Holzschliff gefertigt wird.
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| Maschinenstrich
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Seit 1954 wird diese Oberflächenveredelung in Deutscland praktiziert. Der Strichauftrag (5 - 20 g/qm je Seite) erfolgt gleich in der Papiermaschine. Heute wird das sog. maschinengestrichene Bilderdruckpapier mit hoher Geschwindigkeit auch in separaten Aggregaten (Breite 6 m und mehr!) gestrichen.
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| Masseleimung
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Zugabe von verseiftem Harzleim vor der Blattbildung in der Fasermasse, um das Papier bedruckbar bzw. tintenfest zu machen.
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| Matrizen-Pappe
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Hochwertige, heißprägefähige Rundsiebpappe. Zum Herstellen von Matern für Gießformen in der Buchdruck-Stereotypie.
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| Mattgestrichenes-Papier
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Durch matten Strichauftrag ohne anschließende Satinage oberflächenveredeltes Papier, das einfallendes Licht bricht und daher matt wirkt.
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| Mattpost
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Matt geglättetes, holzfreies Schreibmaschinenpapier besserer Güte.
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| Merhfunktionsleser-Papier
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Belegleserpapier mit den höchsten Reinheitsvorschriften, um das elektronische Lesen ganzer Seiten (auch ungenormter Schriftzeichen) zu ermöglichen.
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| Meliertes-Papier
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Papier, in dem aus Gründen der Optik oder Fälschungssicherheit andersfarbige, fein verteilte Fasern eingearbeitet sind (z.B. Banknotenpapier).
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| Metallisiertes-Papier
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Vorwiegend im Dekor- und Etikettenbereich eingesetztes Papier, das in Hochvakuum-Kammern mit einem hauchfeinen, aber dennoch dichten Metallüberzug (bei weit über 1000°C) bedampft wurde.
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| Metallkaschiertes-Papier
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Ein- oder beidseitig mit Metallfolie (mit Aluminium) beschichtetes Papier in matt und glänzend. Für Dekor, Verpackung, Kälteschutz u.a.
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| Millimeter-Papier
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Dimensionsstabiles, tinten- und tuschfestes Papier, holzfrei weiß und transparent mit feinem Liniennetz, in Millimetereinteilung bedruckt.
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| Mittelfeines-Papier
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In der Qualitätsskala (holzhaltig bis fast holzfrei) etwa in der Mitte liegende Gruppe von Papiersorten mit ca. 60% Holzschliffanteil im Stoffeintrag.
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| Molette-Wasserzeichen
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Durch Verdichten der zwar fertigen, aber noch feuchten Papierbahn entsteht mit Hilfe einer Prägewalze ein halbechtes Wasserzeichen mit scharfrandigen Konturen (verschwindet bei Eintauchen in Natronlauge).
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| Multiplex-Karton
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Aus mehr als 3 unterschiedlichen Lagen bestehender Karton. Diese Lagen sind ohne Verwendung von Klebstoff durch Gautschen miteinander verbunden.
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| Musterkarten-Karton
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Bristolkarton oder verschiedenfarbiger Triplexkarton. Zum Aufkleben oder Aufnähen von z.B. Stoffmustern oder Knöpfen.
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