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Farblaserpapiere auf dem Vormarsch
Danke, das war’s! Die gute alte Drucktinte ist drauf und dran, in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen – und mit ihr die alten Papiere. Die Nachfolge ist längst geklärt: Farblaseranwendungen sind stark im Kommen. Igepa liefert schon heute das Papier von morgen. Und das achtet auch auf die Umwelt.
Eine Studie von InfoTrends belegt, dass bis 2009 in Westeuropa 40 % aller Office-Papiere von Farblasergeräten verbraucht werden (18 % im Jahr 2004), Tendenz steigend. Demnach werden nächstes Jahr in Westeuropa etwa 800.000 t Papier auf Farblaserdrucker verwendet und „nur“ knapp 500.000 t für Farbinkjetgeräte – die Wachablösung vollzieht sich rasant.
Mehr als eine Begleiterscheinung ist die Entwicklung die Hardware: Sie wird immer leistungsstärker und ermöglicht immer exzellentere Druckresultate. So lassen sich professionelle Druckergebnisse mit hoher Detailwiedergabe und starken Farbkontrasten am besten mit speziellen Farblaserpapieren erzielen.
Apropos Papier: Hier ist in erster Linie ist die Oberfläche entscheidend. Um ein optimales Druckergebnis zu erzielen, muss sie glatt und geschlossen sein.
Konsequent setzt die Igepa group den Fokus auf das hochmoderne Farblaserpapier „Future imagetech” von UPM. Es zeichnet sich nicht nur durch eine extrem glatte Oberfläche aus, sondern ist mit einer CIE-Weiße von 164 auch ein sehr weißes Papier. Mit seinem Volumen eignet es sich hervorragend für anspruchsvolle Farbdokumente wie Broschüren, Einladungen oder Präsentationen. „Future imagetech” deckt alle wichtigen Flächengewichte und Formate ab, auch Sondergrößen wie etwa SRA3.
Parallel zur Qualitätsoptimierung entwickelt sich Umweltfreundlichkeit zum wichtigen Produktmerkmal. UPM hat kürzlich die EU-Blume und weitere Zertifizierungen für seine Office-Papiere erhalten sowie die FSC-Zertifizierung für „Future imagetech“.
Bei steigender Nachfrage nach Ökolabels legen die Verbraucher immer mehr Wert auf ökologische Kriterien und unterstützen damit die weltweiten Anstrengungen um die Nachhaltigkeit.
Tipp: Eine Mappe mit Anwendungsbeispielen können Sie bei Ihrer Igepa Fachberatung bestellen.
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