Spiegel des Unternehmens:
Kundenzeitschriften
Besaßen Kundenmagazine noch vor Jahren den Ruf, Werbung in redaktionellem Mantel zu sein, hat sich dieses Bild in den letzten Jahren deutlich gewandelt – wie das gesteigerte Interesse in Fachkreisen belegt. Zwar sind heutige Kundenmagazine weiterhin ein
Marketinginstrument zur Kundenbindung, aber mit deutlichem Mehrwert für den Leser.
Das zeigt sich auch bei der Auswahl des geeigneten Papiers.

Legte man die Doppelseiten der deutschen Kundenmagazine aneinander, ergäbe sich eine Strecke von Hamburg nach Lübeck! Denn 3.000 Magazintitel gibt es zurzeit auf dem deutschen Marktund es werden immer mehr. So verschieden die dahinter stehenden Unternehmen auch sind, eine Gemeinsamkeit von Kundenmagazinen fällt sofort ins Auge: Die meisten von ihnen sind aufwändig produziert. Kein Wunder, sind sie doch immer auch die Visitenkarte des Unternehmens, mit der sich der Kunde möglichst ausgiebig beschäftigen soll, um positiv auf die Firma als „Servicelieferant von Informationen“ eingestellt zu sein.
Innere und äußere Werte. Doch nicht nur vom Inhalt, auch von den formalen Kriterien her können Kundenmagazine heutzutage problemlos mit den bekannten Zeitschriftentiteln vom Kiosk mithalten. Aufmerksamkeitsstarke Titeloptik, modernes Layout, zeitgemäße Typografie sind selbstverständlich geworden. Begleitende Merkmale wie Umfang, Formatwahl, Druckwiedergabe und Material gehören ebenfalls zum Serviceangebot eines Verlags für Kundenzeitschriften.

Papier – viel mehr als ein Trägermaterial. Gerade die Wahl des passenden Papiers ist für die Corporate Culture eines Unternehmens wichtig. Ein hoch glänzendes Papier steht beispielsweise einer Firma, die Lacke vertreibt, besser zu Gesicht als ein mattes. Erscheint ein Kundenmagazin z.B. nur alle drei Monate, ist verstärkt darauf zu achten, dass es auch nach mehrmaliger bzw. mehrmonatiger Nutzung noch ansehnlich aussieht. Bei großen Versandaufkommen ist auch das Papiergewicht ein wesentliches Kriterium, um die Portokosten im Rahmen halten zu können. Selbst die Papierfärbung kann wichtig sein, jenachdem, ob sich ein Unternehmen eher technisch-kühl oder emotional-warm darstellen will.
Da aber die Papierwahl von vielen individuellen Faktoren und auch Vorliebenabhängt, kommt den Igepa Fachberatern eine Schlüsselrolle bei der Empfehlung zu. Eine Rolle, die sich in Zukunft noch weiter verstärken wird. Fragen Sie also zuerst immer Ihren Igepa Fachberater, wenn es um das richtige Papier geht, das Ihren Anforderungen an Kundenmagazine
entspricht.
Weiter Infos unter: www.forum-corporate-publishing.de 
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